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Armored Warfare: „Global Operations“-Modus bringt epische Schlachten

Mit einem kommenden Update erwartet die Fans von Armored Warfare ein spannender, neuer Spielmodus: „Global Operations“ wird eine Mischung aus PvE und PvP sein und eine neue Spielmechanik integrieren.
Los geht es mit der Karte „Desert Crossing“. Auf dieser Map, auf der ein Trockendock samt Flugzeugträger steht, bekämpfen sich zwei Teams a 15 Spieler. Beide Seiten werden zudem von KI-Fahrzeugen unterstützt. Die Parteien starten mit einer gewissen Punktzahl. Indem ihr feindliche Einheiten ausschaltet und Kontrollpunkte auf der Karte erobert, sinken die Punkte des Gegners gen Null. Die Regeln erinnern sehr an das klassische „Conquest“-Prinzip in Battlefield. Allerdings hat sich der Entwickler Obsidian Entertainment noch etwas einfallen lassen, das für taktische Würze sorgen sollte: die „Wildcards“. Das sind militärische Hilfsmittel, die ihr anfordern könnt, sobald ihr spezielle Objekte auf der Map unter eure Kontrolle bekommen habt. Die Karten, die zukünftig für den „Global Operations“-Modus erscheinen werden, soll sich dabei in der Auswahl der „Wildcards“ unterscheiden.

Auf „Desert Crossing“, was übrigens die bislang größte Map für Armored Warfare sein wird, wird es zum Beispiel Drohnen geben, die Feinde markieren, oder einen Luftschlag in Form von Stealth-Bombern. Außerdem gibt es statische Anti-Tank-Geschütze, die Lenkraketen abfeuern. Apropos: Genau solche Waffen sowie die modernen Verteidigungssysteme der Panzer sollen in Zukunft eine größere Rolle in Armored Warfare spielen. Mit dem Update, das „Global Operations“ einführt, liefern die Entwickler nämlich auch das sogenannte Balancing 2.0. Damit wird das Gameplay des Actionspiels stark überarbeitet und eben mehr Wert auf die genannten Technologien gelegt. Wann das Update erscheinen soll, ist aber noch unklar.

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